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Strategieberatung Unternehmensstrategie Unternehmensberatung Managementberatung Geschäftsstrategie

Sind Sie mit Ihrer Unternehmens-strategie auf dem richtigen Weg?

Wer braucht schon eine Strategie?

Wer braucht schon eine Strategie?

ALLE UNTERNEHMEN sollten strategisch denken und handeln!
Denn …

  • eine Strategie ist viel mehr als einzelne Maßnahmen – es ist ein langfristiger Plan mit einer klaren Zielbeschreibung

  • eine Strategie ist wie ein Kompass, der hilft, zur rechten Zeit die richtigen Dinge zu tun

Wie wird eine Unternehmensstrategie entwickelt?

Marktanalyse Wettbewerbsstrategie Unternehmenswachstum Digitalisierungsstrategie Nachhaltigkeitsstrategie Innovationsstrategie

Einflussfaktoren

Welches sind die wichtigsten Einflussfaktoren? Wie ist der Status quo des Unternehmens?
Zum Beispiel über eine SWOT-Analyse wird ein Überblick über das Geschäftsmodell, die
Leistungen, die Hauptwettbewerber etc. entwickelt.

Vision

Unternehmer haben oft eine grobe Vorstellung davon, wohin sie ihren Betrieb steuern möchten. Eine VISION drückt ein vages Zukunftsbild aus, das erreicht werden soll.


Dieses Bild muss nicht zwingend realistisch sein, es soll vor allem positive Assoziationen wecken, Energien freisetzen und die Richtung für alle Beteiligten aufzeigen.

Mit Hilfe von Szenariotechnik oder Zukunftsforschung sollten mögliche SZENARIEN für den Betrieb identifiziert werden. Diese Szenarien werden zumeist mit Eintrittswahrscheinlichkeiten hinterlegt.

Werte

In einem veränderlichen Umfeld kommt es auf die Werte eines Unternehmens an. Sie sind die „Fixsterne“, wenn es drunter und drüber geht. Oft sind die Werte nicht allen Mitarbeitern
bewusst. Es lohnt sich also, die Werte offen zu kommunizieren.

Mission

In der Mission drücken sich die Stärken eines Unternehmens aus. Mit Selbstbewusstsein wird der „Auftrag“ formuliert, den der Betrieb in der Welt erfüllen soll.


Die Mission hilft, bei der Strategieentwicklung klare Leitplanken zu setzen, innerhalb derer sich die Aktivitäten des Unterehmens bewegen.

Strategische Ziele

Die Hauptarbeit der Strategieentwicklung umfasst die Formulierung der strategischen Initiativen und Projekte, mit denen die Vision bzw. die strategischen Ziele erreicht werden sollen.

Bei der Umsetzung sollte regelmäßig alles auf den Prüfstand gestellt und auf Basis der verfügbaren Ressourcen die Initiativen und Projekte priorisiert werden. So verliert man das große Ganze nicht aus den Augen.

Die eigene Unternehmensstrategie
step by step entwickeln...
so geht‘s!

Erheben des aktuellen Unternehmensstatus‘

Assoziationen mit dem eigenen Betrieb

Bevor der Blick in die Zukunft gerichtet wird, sollte zunächst der „Ist-Zustand“ visualisiert werden. Etwa über folgende Methoden:

 

  • Was macht unser Unternehmen einzigartig?
    Freie Meinungsäußerungen, ggf. auch „Anekdoten“, die auf einer Pinnwand gesammelt und geclustert werden – und später immer wieder abgeglichen werden

  • Assoziationen
    Wenn Ihr Unternehmen ein Tier wäre – welches kommt Ihnen als erstes in den Sinn? Welches Getränk, welche berühmte Persönlichkeit oder welche Sehenswürdigkeit verbinden Sie mit Ihrem Betrieb?
    --> Die Skurrilität einer solchen Aufgabe sorgt für aufschlussreiche Antworten und interessante Einblicke in die Vorstellungswelt der Teilnehmer

Wie steht der Betrieb heute da?

Bewertung des eigenen Betriebs mithilfe der Balanced Scorecard.
Bewertung der Firma auf der Punkteskala von –5 = sehr schwach bis 5 = sehr stark in verschiedensten Bereichen:

Unternehmenspotenzial

  • Managementpotenzial und Entwicklung

  • Finanzielle Situation und Investitionsbereitschaft

  • Langfristige Ertragssituation

  • Räumliche Bedingungen und Möglichkeiten

  • Unternehmensgröße und -wachstum

  • Kostenstruktur und -bewusstsein

  • Klar definierte Unternehmensziele

Kunden-/Marktpotenzial

  • Kundenstruktur, Abhängigkeiten (Auslastung, Umsatz)

  • Marktbearbeitung, Kundengewinnung und -selektion

  • Flexibilität und Reaktion auf Marktbedürfnisse und Anfragen

  • Aktionen zur Marktdurchdringung, Sicherung von Marktanteilen

  • Aktionen zur Kundenbindung, Kundenorientierung

  • Kompetenzen des Außendienstes und des Verkaufsinnendienstes

  • Bereitschaft, echte Dienstleistungen zu erbringen

Leistungsprofil (Produkte/Dienstleistungen)

  • Aktivität bei der Entwicklung neuer Leistungsfelder

  • Zielgerichtete Nischenpolitik

  • Zielgruppenorientierte und ergebnisorientierte Leistungsstruktur

  • Sicherstellung der qualitativen Kundenansprüche

  • Definition der marktorientierten Serviceleistungen


Mitarbeiter-Fähigkeiten (Human Ressources)

  • „Wir-Gefühl“, Offenheit im Umgang

  • Allgemeines Betriebsklima, gegenseitige Akzeptanz

  • Motivation der Mitarbeiter, Leistungsbereitschaft

  • Selbstbewusstsein der Mitarbeiter intern und extern

  • Know-how / Kompetenz der Mitarbeiter

  • Schulungsbedarf und -unterstützung

  • Funktion des innerbetrieblichen Vorschlagswesens

Produktion

  • Beurteilung der technischen Ausrüstung (Alter, technischer Stand, Spezialisierung)

  • Räumliche Situation

  • Logistische Kapazität und Flexibilität

  • Fachliches Wissen und technologischer Stand

  • Produktionstechnische Flexibilität

  • Auslastung und flexible Arbeitszeit

  • Abhängigkeit von Fremdleistungen

Organisation/Management/Führung

  • Zusammenarbeit der Bereiche und Funktionen

  • Klare Aufgaben und Organisationsstrukturen

  • Nutzung von Gruppenarbeit

  • Arbeitsbesprechungen / Arbeitsunterlagen

  • Effizienz der Disposition und Terminplanung

  • Zusammenarbeit und Qualitätssicherung

  • Aussagefähiges Controlling und Statistiken

  • Deckung des Informationsbedarfes aller beteiligten Bereiche



 

Entwicklung einer SWOT-Analyse

Definieren und bewerten Sie die Stärken und Schwächen sowie die Marktchancen und -Risiken Ihres Unternehmens anhand folgender Fragen – mit dem Schwerpunkt auf die jeweils spezifische Aufgabe:

  • Was macht uns stark? – Was macht uns einzigartig? –
    Was zeichnet unser Team im Besonderen aus?

  • In welchen Bereichen müssen wir uns noch verbessern? –
    Aber auch: Was können andere besser?

  • Welche Rahmenbedingungen sind förderlich für unsere Arbeit? –
    Wo tun sich für uns Chancen und Potenziale auf?

  • Welchen Risiken / Fallstricken können wir begegnen? –
    Worauf müssen wir gefasst sein, wenn wir neue Wege einschlagen / neue Zielpersonen ansprechen / neue Produkte verkaufen möchten?

Positionierungsstatements entwickeln

Entwickeln Sie differenzierende und reduzierte Statements zu     
Ihrer Positionierung und den verschiedenen Nutzen für Ihre Kunden:
IHR UNTERNEHMEN ist ............................. (Markenkern)
IHR UNTERNEHMEN kann ......................... besonders gut. (Attribute)
IHR UNTERNEHMEN steht für .................. (Attribute)
IHR UNTERNEHMEN ist für ....................... eindeutig der richtige Partner. (Attribute)
IHR UNTERNEHMEN ist die beste Entscheidung, wenn Kunden .............................. suchen. (Attribute/Werte)
IHR UNTERNEHMEN  .................................. (freie Einträge)

Szenarien für strategische Ansätze

Bewertung der Ansätze aus optimistischer, realistischer sowie
pessimistischer Sichtweise bezogen auf die folgenden Bereiche:

  • Umfeld:
    Markt, Kunden, Wirtschaft, Staat, Gesellschaft, Kultur

  • Unternehmen:
    Produkte/Dienstleistungen, Mitarbeiter, Technik

  • Wettbewerb:
    Wettbewerbssituationen, Innovation/Entwicklung, Werbung/Verkauf/Marketing

Evaluierung der strategischen Ansätze

Bei der Bewertung der strategischen Ansätze steht nicht die Markt- und Kundenorientierung, die Kreativität oder die Einzigartigkeit im Vordergrund, sondern die Machbarkeit für das eigene Unternehmen. Hierbei gilt es Fragen wie diese zu beantworten:

 

  • Welche strategischen Ansätze sind so vielversprechend, dass es sich lohnt, sich weiter damit zu beschäftigen?

  • Welche Maßnahmen müssen konkret wann von wem ergriffen werden?

  • Welche Bereiche wären davon betroffen?

  • Mit welchem Zeithorizont planen wir?

  • Welches Budget müssten wir in etwa freimachen?

Was ist der Leitgedanke?

Hier geht es zumeist um die zentrale Botschaft des Unternehmens in der Marketingkommunikation.
Eine kommunikative Klammer, ein Motto, eine Kreatividee oder auch ein „Slogan“ – hiermit transportiert das Unternehmen durchgängig, kraftvoll und differenzierend seine zentrale Leistungsfähigkeit bzw. das „Verkaufsversprechen“.

Ein starker Leitgedanke ist wie ein Leuchtturm!

Mit unserem Leitgedanken wird im besten Fall eine kurze, aber gute Geschichte erzählt.
Optimal ist die Kombination aus „Vision“ und „Motivation“.
 

Bestandteile des Markenleitbilds

Markenkern („Welchen Sinn ergibt unsere Arbeit?“)
Der Markenkern fokussiert alle Merkmale einer Marke in einem Punkt. Er stellt den ultimativen Nutzen dar.


Werte („Woran glauben wir?“)
Markenwerte konkretisieren den Markenkern. Sie beschreiben die
Eigenschaften, für die eine Marke steht und die ihr ein Profil verleiht.


Markenattribute („Was können wir?“ & „Wie treten wir auf?“)
Markenattribute beschreiben die Markenwerte, damit diese verhaltensorientiert nach innen und verständlich nach außen wirken können.

Typische Fehler im Strategieprozess

  • Die Unternehmensvision passt nicht (mehr) zu Ihren Zielen

  • Fokus auf Umsatz und Gewinn statt auf Kundennutzen

  • Sie wollen es allen recht machen und fokussieren nicht auf Ihre Zielpersonen

  • Fehlende Einfachheit und Klarheit

  • Die Strategie ist nur im Kopf des Unternehmers

  • Zu optimistische Planung

  • Der Glaube an einen Über-Nacht-Erfolg

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Ihr ZWEITMEINUNGS-Experte ist Uli Korn

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